"Unser Schulweg soll sicher sein! - Aufgepasst! - Wir sind unterwegs!“

*Unsere Schulanfangsaktion 2019*

Morgens 7.45 Uhr mitten in der Herner Innenstadt – dichter Verkehr pulst wie jeden Tag durch den Einzugsbereich der Grundschule Kunterbunt an der Neustraße. Hier sind Busse, PKWs, Kleintransporter, Rollerfahrer, Radfahrer und Fußgänger unterwegs und mitten drin 417 Kinder dieser Grundschule begleitet von zahlreichen Eltern. Zwei Polizeistreifen auf Krädern beobachten den Verkehr, besonders sich verkehrswidrig verhaltende Autofahrer. Vier Frauen, Mütter von Schulkindern, ausgestattet mit gelben Warnwesten mit dem Aufdruck Verkehrshelfer, halten durchfahrende Verkehrsteilnehmer an und geleiten Schulkinder sicher über die Straße.

Ein Schulweg soll sicher sein – „Aufgepasst! – Wir sind unterwegs!“, dazu hatte die Verkehrswacht Wanne-Eickel e.V. – aktiv in Herne – an diesem Dienstagmorgen (03.09.2019) aufgerufen. Wie in den vergangenen Jahren sollte diese Schulanfangsaktion, gemeinsam mit der Polizei Bochum (Verkehrsunfallprävention und Bezirksdienst Herne), mit dem Verkehrsbetrieb HCR, mit der Stadt Herne, mit der DEKRA, mit dem Kinderliedermacher Volker Rosin und mit den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern an, in und rund um die Grundschule Kunterbunt ein Zeichen setzen.

Für alle Verkehrsteilnehmer gilt jeden Tag, besonders aber zum Schulanfang das Motto “Achtet auf alle Schulkinder”. Und, damit das gut geht und eingeübt wird, trafen sich Mitarbeiter der VW und ihre Helfer bereits um 7 Uhr zu einer Vorbesprechung. Der Bus der Verkehrsschule konnte nicht auf den Schulhof gefahren werden. Die Einfahrt zu eng war, also wurde er vor der Schule an einer Haltestelle “Busschule” geparkt. So war der Bus nun Unterrichtsraum für die Kinder der dritten Klassen zu den Themen „Fahren mit dem Bus“ und „Toter Winkel“.

Gleich um 8.15 Uhr ging es in einer _Begehung des Schulumfeldesb los. Die erste Gruppe der _über 100 Lernanfänger startete, geführt durch den Bezirksbeamten der Polizei und begleitet vom roten und grünen Ampelmännchen der VW. Diese sind vielen Kindern gut bekannt aus den Stücken des Puppentheaters der VW die „Ampelmännchen“.

Rechts neben der Schule konnten die Schüler/innen des Jahrgangs 2 einen aufgebauten Fahrradparcours durchfahren. Aufgestellte Hütchen, Markierungen und Verkehrszeichen forderten Geschicklichkeit und motorische Fähigkeiten der Kinder heraus. Danach ging es für die Kinder zum Sehtest. Für anwesende Eltern wurden von der Verkehrswacht ein Hör- und Reaktionstest angeboten. Ab 10 Uhr gab es für Eltern eine Fahrradhelmberatung von der Verkehrsunfallprävention der Polizei Bochum und einen Kurzvortrag über Kindersitze im Auto.

Die 4. Klassen der GS Kunterbunt durften gemeinsam mit der Polizei die Geschwindigkeit der Fahrzeuge vor ihrer Schule mit der Laserpistole kontrollieren. Verkehrsteilnehmer, die sich an die Geschwindigkeits-
begrenzung hielten, bekamen ein freundliches Lob in Form eines kindlich gestalteten Bildes.

Musikalischer Abschluss und Höhepunkt war das Open-Air-Konzert mit Volker Rosin auf dem Hof vor der Schule. Hier ging die Post ab. Volker Rosin arbeitet seit 30 Jahren verkehrspädagogisch und musikalisch über Herbert Terlau mit der Verkehrswacht Wanne-Eickel zusammen. Immer fit begeisterte Volker Rosin Kinder und Erwachsene mit seinen Liedern, Tänzen, Bewegungen und Kinderdiscokrachern wie „Polizei 110“ „KI.KA. Tanzalarm“, „Komm, lass uns tanzen!“, „Feuerwehr Gymnastik“, „Baby Hai“ und zum Schluss die Kidsversion „Mama Laudaaa“.

Vor dem Auftritt kam ein kleines Mädchen auf Volker Rosin zu und fragte: „Bist du der Sänger Volker Rosin aus dem Fernsehen?“ „Ja“, die Antwort. Mit einem strahlenden Lächeln kam die Erwiderung: „Ich liebe deine Lieder!“
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Einen Bericht zur Schulanfangsaktion finden Sie im Lokalteil der
WAZ.
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Ein Bericht zur Schulanfangsaktion online auf

halloherne.de
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Auf Facebook der Polizei Bochum:


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Seniorennachmittag 2019 - ohne Polizei gehts nichts

Informationen zur Seniorenveranstaltung finden Sie unter Aktuelles.

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DRK - ein starkes Team zu Unterstützung

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Kurz vor dem Start zum Seniorennachmittag 2019

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"Ein idealer Standort: Heimatmuseum - Jugendverkehrsschule"

Am Donnerstag (04.07.2019) zu lesen auf halloherne.de:
SPD- und CDU-Fraktion plädieren für das Gelände des Heimatmuseums an der Unser-Fritz-Straße als neuen Standort der Jugendverkehrsschule: Die Suche nach einem neuen Standort für die Jugendverkehrsschule scheint beendet zu sein. Denn auf Initiative der SPD und mit Unterstützung der CDU soll der Stadtrat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am Dienstag, 9. Juli 2019, die Verwaltung beauftragen, hinter dem Heimatmuseum Unser Fritz die Voraussetzungen für den stationären Verkehrsunterricht zu schaffen. „Und zwar kurzfristig“, drückt SPD-Fraktionschef Udo Sobieski aufs Gaspedal. Die Suche begann vor über zwei Jahren nach dem Beschluss, dass an der Karlstraße die dortige Schule abgerissen und die Fläche, inklusive des Areals für Schilderwald, Fahrspuren und Zebrastreifen der Jugendverkehrsschule, neu bebaut werden soll. Zahlreiche Vorschläge für ein neues Quartier, zuletzt der Sportplatz an der Rathaus-/Franzstraße, wurden verworfen. … “

Weiter
zum ganzen Presseartkel im lokalen Online-Nachrichtenportal halloherne.de
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E-Scootertest - VW besucht Start-up Flash

(v.l.n.r. Jürgen Uhlmann, Johann Holecek, Reinhard Dembowy, Wolfgang Neige, Heinrich Hendricks)
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Mitglieder der Verkehrswacht Wanne-Eickel e.V. besuchten am Montag (20.05.2019) das Start-up Flash an seinem neuen Standort im Shamrockpark. Vertreter der Firma erläuterten ihr Konzept zur Verleihung von E-Scootern in Herne. Die Gelegenheit zum Testen der Elektrotretroller wurde anschließend ausgiebig wahrgenommen, natürlich mit Helm. Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei der Schulung von Roller-Nutzern wurden erörtet.


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E-Scooter - Elektrotretroller von Flash in Herne


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Verkehrswacht Wanne-Eickel zu Elektro-Tretrollern: "Nicht erlaubt auf Gehwegen!"

Das Thema Elektro-Tretrollern im Straßenverkehr war auf der Jahreshaupt-versammlung eine Punkt unter Verschiedenes. Die anwesenden Mitglieder zeigten die Gefahren auf, wenn diese auf Gehwegen zugelassen werden. Man war einhellig der Meinung, sie gehören auf den Radweg oder auf die Straße. Die Landesverkehsrwacht hatte bereits eine Eingabe zum Thema und zu den Gefahren an das Verkehrsministerium gemacht.
Am Dienstag (07.05.2019) teilte der Verkehrsminsiter Herr Scheuer seine revidierte Meinung mit.

Auf Tagesschau.de ist dazu zu lesen:

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will das Fahren von Elektro-Tretrollern auf Gehwegen entgegen der bisherigen Planung nicht erlauben. Er sagte, er sei bereit, auf die Länder, die Bedenken hätten, zuzugehen und das Fahren auf Gehwegen mit Schrittgeschwindigkeit aus der geplanten Verordnung herauszustreichen: “Mir geht es darum, neue Formen der Fortbewegung so zu ermöglichen, dass sie niemanden gefährden.”

Warnung vor neuen Gefahren im Verkehr

Mehrere Bundesländer und Experten warnten aber vor neuen Gefahren etwa für Kinder, ältere und sehbehinderte Menschen, sollten zusätzliche Gefährte auf die Bürgersteige kommen. “Egal ob jung oder alt – die Bürger sollen sich auf den Verkehrswegen sicher fühlen”, sagte Scheuer. Wichtig sei es, zügig eine Regelung zu finden. “Wir brauchen jetzt im Sommer das ‘Ja’ der Länder – und nicht erst in der Weihnachtszeit, wenn Schnee liegt.” Der Bundesrat soll voraussichtlich am 17. Mai über die Verordnung abstimmen.
Im Verkehrsausschuss der Länderkammer hatten sich jedoch bereits Bedenken formiert. Das Gremium empfahl mehrheitlich, dass alle E-Tretroller auf Radwege gehören. Langsamere Modelle sollen ihrer Ansicht nach nicht auf Gehwege. Über diese Empfehlung sollte aber erst noch das Plenum des Bundesrats abstimmen. Der Verkehrsausschuss des Bundesrats hatte geltend gemacht, es sei nicht davon auszugehen, dass E-Tretroller auch in Fußgängerzonen tatsächlich nur in Schrittgeschwindigkeit bewegt würden. Die bis zu 70 Zentimeter breiten, kaum hörbaren Fahrzeuge drohten auf den oft sehr schmalen Gehwegen zu “zahlreichen Konflikten” zu führen. Eine Aufteilung in zwei Kategorien sei außerdem nur schwer zu überwachen.
Der Ausschuss empfahl mehrheitlich, sämtliche E-Roller wie Fahrräder zu behandeln, die deswegen auch Radwege nutzen sollen. Nur in Ausnahmefällen sollen “andere Verkehrsflächen” freigegeben werden können. Denn sonst drohten “nicht hinnehmbare Gefahrensituationen”

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Verkehrswacht Wanne-Eickel für 130 Km/h



Die Verkehrswacht Wanne-Eickel e.V. hat sich auf ihrer Jahreshauptversammlung am 30. April 2019 nach offener Aussprache mehrheitlich für eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen bei 130 km/h ausgesprochen.


Vorausgegangen war eine Veröffentlichung eines Beschlusses der Vorstands- und Beiratssitzung der Landesverkehrswacht NRW vom 19.03.2019 zum Thema Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen. Nach einer kontroversen, sachlich geführten Diskussion hatten sich die Gremien darauf geeinigt, dass sich die Landesverkehrswacht grundsätzlich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung ausspricht, um einen Abbau der hohen Differenzgeschwindigkeiten auf Autobahnen zu erreichen.


Die Evangelische Kirche Mitteldeutschlands hat die Landesverkehrswacht NRW um Unterstützung hinsichtlich einer Petition zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen gebeten. In der Petition wird der Deutsche Bundestag dazu auffordert, ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf Bundesautobahnen zu beschließen.

“Zur Petition Tempolimit”

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Das Außengelände des Heimatmuseum "Herzkammer" - ein neuer Standort der stationären Jugendverkehrsschule in Herne?

Die Stadt Herne hat ihre stationäre Jugendverkehrsschule an der Karlstraße im Stadtbezirk Wanne zu Beginn dieses Schuljahres endgültig aufgegeben. Zahlreiche Generationen von Schülern und Schülerinnen haben seit über 60 Jahren die vorbildliche Einrichtung der Stadt Wanne-Eickel an der Karlstraße besucht.

Vor einigen Jahren hat die Verkehrswacht Wanne-Eickel die Betreuung der JVS bis zur Schließung übernommen. Auf dem Gelände soll die Arbeiterwohlfahrt AWO ein neues Seniorenzentrum bauen. Zahlreiche positive Rückmeldungen an die Verkehrswacht Wanne-Eickel bestärkten den Vorstand in seiner Haltung, sich für einen neuen festen Standort einzusetzen, denn ein Besuch der JVS war bis zum Ende des Schuljahres 2017/2018 fester Bestandteil der Verkehrs- und Mobilitätserziehung aller Grundschulen im ehemaligen Stadtgebiet Wanne-Eickel. Im Schonraum eines verkleinerten Verkehrsraumes konnte richtiges Verhalten als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr gefahrlos geübt werden. Damit ist jetzt vorläufig Schluss. Die Frage stellt sich: Wie lange?

Nachdem Mitarbeiter unserer Verkehrswacht Ende 2018 die Räume der Jugendverkehrsschule an der Karlstraße im Stadtbezirk Wanne ausgeräumt haben, wird in Politik und Verwaltung mehr oder weniger nach einem neuen Standort sondiert. Zunächst war ein Ersatz auf dem Sportplatz an der Franzstraße angedacht.

Horst Schröder, bekannt als Graf Hotte, und Frau Martina Nissalk, Schulleiterin der Grundschule Laurentiusschule hatten eine andere Idee, nämlich die Jugendverkehrsschule auf das Außengelände des Heimatmuseums zu verlagern.

Die politischen Gremien und Parteien, die Fachaufsicht der Grundschulen (Schulamtsdirektorin Andrea Christoph-Martini) und der Fachbereich Schule (Klaus Hartmann) wurden angeschrieben. Stadträtin Gudrun Thierhoff und Stadtrat Karlheinz Friedrichs wurden vom Vorstand der VW informiert.