Seniorennachmittag 2019 - ohne Polizei gehts nichts

Informationen zur Seniorenveranstaltung finden Sie unter Aktuelles.

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DRK - ein starkes Team zu Unterstützung

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Kurz vor dem Start zum Seniorennachmittag 2019

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"Ein idealer Standort: Heimatmuseum - Jugendverkehrsschule"

Am Donnerstag (04.07.2019) zu lesen auf halloherne.de:
SPD- und CDU-Fraktion plädieren für das Gelände des Heimatmuseums an der Unser-Fritz-Straße als neuen Standort der Jugendverkehrsschule: Die Suche nach einem neuen Standort für die Jugendverkehrsschule scheint beendet zu sein. Denn auf Initiative der SPD und mit Unterstützung der CDU soll der Stadtrat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am Dienstag, 9. Juli 2019, die Verwaltung beauftragen, hinter dem Heimatmuseum Unser Fritz die Voraussetzungen für den stationären Verkehrsunterricht zu schaffen. „Und zwar kurzfristig“, drückt SPD-Fraktionschef Udo Sobieski aufs Gaspedal. Die Suche begann vor über zwei Jahren nach dem Beschluss, dass an der Karlstraße die dortige Schule abgerissen und die Fläche, inklusive des Areals für Schilderwald, Fahrspuren und Zebrastreifen der Jugendverkehrsschule, neu bebaut werden soll. Zahlreiche Vorschläge für ein neues Quartier, zuletzt der Sportplatz an der Rathaus-/Franzstraße, wurden verworfen. … “

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zum ganzen Presseartkel im lokalen Online-Nachrichtenportal halloherne.de
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E-Scootertest - VW besucht Start-up Flash

(v.l.n.r. Jürgen Uhlmann, Johann Holecek, Reinhard Dembowy, Wolfgang Neige, Heinrich Hendricks)
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Mitglieder der Verkehrswacht Wanne-Eickel e.V. besuchten am Montag (20.05.2019) das Start-up Flash an seinem neuen Standort im Shamrockpark. Vertreter der Firma erläuterten ihr Konzept zur Verleihung von E-Scootern in Herne. Die Gelegenheit zum Testen der Elektrotretroller wurde anschließend ausgiebig wahrgenommen, natürlich mit Helm. Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei der Schulung von Roller-Nutzern wurden erörtet.


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E-Scooter - Elektrotretroller von Flash in Herne


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Verkehrswacht Wanne-Eickel zu Elektro-Tretrollern: "Nicht erlaubt auf Gehwegen!"

Das Thema Elektro-Tretrollern im Straßenverkehr war auf der Jahreshaupt-versammlung eine Punkt unter Verschiedenes. Die anwesenden Mitglieder zeigten die Gefahren auf, wenn diese auf Gehwegen zugelassen werden. Man war einhellig der Meinung, sie gehören auf den Radweg oder auf die Straße. Die Landesverkehsrwacht hatte bereits eine Eingabe zum Thema und zu den Gefahren an das Verkehrsministerium gemacht.
Am Dienstag (07.05.2019) teilte der Verkehrsminsiter Herr Scheuer seine revidierte Meinung mit.

Auf Tagesschau.de ist dazu zu lesen:

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will das Fahren von Elektro-Tretrollern auf Gehwegen entgegen der bisherigen Planung nicht erlauben. Er sagte, er sei bereit, auf die Länder, die Bedenken hätten, zuzugehen und das Fahren auf Gehwegen mit Schrittgeschwindigkeit aus der geplanten Verordnung herauszustreichen: “Mir geht es darum, neue Formen der Fortbewegung so zu ermöglichen, dass sie niemanden gefährden.”

Warnung vor neuen Gefahren im Verkehr

Mehrere Bundesländer und Experten warnten aber vor neuen Gefahren etwa für Kinder, ältere und sehbehinderte Menschen, sollten zusätzliche Gefährte auf die Bürgersteige kommen. “Egal ob jung oder alt – die Bürger sollen sich auf den Verkehrswegen sicher fühlen”, sagte Scheuer. Wichtig sei es, zügig eine Regelung zu finden. “Wir brauchen jetzt im Sommer das ‘Ja’ der Länder – und nicht erst in der Weihnachtszeit, wenn Schnee liegt.” Der Bundesrat soll voraussichtlich am 17. Mai über die Verordnung abstimmen.
Im Verkehrsausschuss der Länderkammer hatten sich jedoch bereits Bedenken formiert. Das Gremium empfahl mehrheitlich, dass alle E-Tretroller auf Radwege gehören. Langsamere Modelle sollen ihrer Ansicht nach nicht auf Gehwege. Über diese Empfehlung sollte aber erst noch das Plenum des Bundesrats abstimmen. Der Verkehrsausschuss des Bundesrats hatte geltend gemacht, es sei nicht davon auszugehen, dass E-Tretroller auch in Fußgängerzonen tatsächlich nur in Schrittgeschwindigkeit bewegt würden. Die bis zu 70 Zentimeter breiten, kaum hörbaren Fahrzeuge drohten auf den oft sehr schmalen Gehwegen zu “zahlreichen Konflikten” zu führen. Eine Aufteilung in zwei Kategorien sei außerdem nur schwer zu überwachen.
Der Ausschuss empfahl mehrheitlich, sämtliche E-Roller wie Fahrräder zu behandeln, die deswegen auch Radwege nutzen sollen. Nur in Ausnahmefällen sollen “andere Verkehrsflächen” freigegeben werden können. Denn sonst drohten “nicht hinnehmbare Gefahrensituationen”

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Verkehrswacht Wanne-Eickel für 130 Km/h



Die Verkehrswacht Wanne-Eickel e.V. hat sich auf ihrer Jahreshauptversammlung am 30. April 2019 nach offener Aussprache mehrheitlich für eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen bei 130 km/h ausgesprochen.


Vorausgegangen war eine Veröffentlichung eines Beschlusses der Vorstands- und Beiratssitzung der Landesverkehrswacht NRW vom 19.03.2019 zum Thema Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen. Nach einer kontroversen, sachlich geführten Diskussion hatten sich die Gremien darauf geeinigt, dass sich die Landesverkehrswacht grundsätzlich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung ausspricht, um einen Abbau der hohen Differenzgeschwindigkeiten auf Autobahnen zu erreichen.


Die Evangelische Kirche Mitteldeutschlands hat die Landesverkehrswacht NRW um Unterstützung hinsichtlich einer Petition zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen gebeten. In der Petition wird der Deutsche Bundestag dazu auffordert, ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf Bundesautobahnen zu beschließen.

“Zur Petition Tempolimit”

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Das Außengelände des Heimatmuseum "Herzkammer" - ein neuer Standort der stationären Jugendverkehrsschule in Herne?

Die Stadt Herne hat ihre stationäre Jugendverkehrsschule an der Karlstraße im Stadtbezirk Wanne zu Beginn dieses Schuljahres endgültig aufgegeben. Zahlreiche Generationen von Schülern und Schülerinnen haben seit über 60 Jahren die vorbildliche Einrichtung der Stadt Wanne-Eickel an der Karlstraße besucht.

Vor einigen Jahren hat die Verkehrswacht Wanne-Eickel die Betreuung der JVS bis zur Schließung übernommen. Auf dem Gelände soll die Arbeiterwohlfahrt AWO ein neues Seniorenzentrum bauen. Zahlreiche positive Rückmeldungen an die Verkehrswacht Wanne-Eickel bestärkten den Vorstand in seiner Haltung, sich für einen neuen festen Standort einzusetzen, denn ein Besuch der JVS war bis zum Ende des Schuljahres 2017/2018 fester Bestandteil der Verkehrs- und Mobilitätserziehung aller Grundschulen im ehemaligen Stadtgebiet Wanne-Eickel. Im Schonraum eines verkleinerten Verkehrsraumes konnte richtiges Verhalten als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr gefahrlos geübt werden. Damit ist jetzt vorläufig Schluss. Die Frage stellt sich: Wie lange?

Nachdem Mitarbeiter unserer Verkehrswacht Ende 2018 die Räume der Jugendverkehrsschule an der Karlstraße im Stadtbezirk Wanne ausgeräumt haben, wird in Politik und Verwaltung mehr oder weniger nach einem neuen Standort sondiert. Zunächst war ein Ersatz auf dem Sportplatz an der Franzstraße angedacht.

Horst Schröder, bekannt als Graf Hotte, und Frau Martina Nissalk, Schulleiterin der Grundschule Laurentiusschule hatten eine andere Idee, nämlich die Jugendverkehrsschule auf das Außengelände des Heimatmuseums zu verlagern.

Die politischen Gremien und Parteien, die Fachaufsicht der Grundschulen (Schulamtsdirektorin Andrea Christoph-Martini) und der Fachbereich Schule (Klaus Hartmann) wurden angeschrieben. Stadträtin Gudrun Thierhoff und Stadtrat Karlheinz Friedrichs wurden vom Vorstand der VW informiert.

Es sei beabsichtigt, so Hotte Schröder, die Loks, die z.Zt. noch auf dem Gelände stehen, abzutransportieren und an einem anderen Standort wieder aufzubauen. Der Platz hinter dem Museum „Herzkammer“ eigne sich, weil unter dem liegenden Schotter wohl eine Asphaltdecke und eine Kanalisation vorhanden sei.

Es gibt einige Vorteile im Vergleich zum Sportplatz an der Franzstraße:
• Die ruhige Lage im Stadtteil.
• Ein Parkstreifen zum sicheren Ausstieg von Kindern aus Bussen direkt vor dem Museumsgelände.
• Ein großes, beschattetes Gelände, was den Unterricht auch an heißen Sommertagen durchführbar erscheinen lässt.
• Ausreichend Sitzplätze sollten nach Absprache vorhanden sein.
• Die zum Heimatmuseum gehörenden Toiletten sind neuwertig saniert.
• Im Museum gibt es einen Mehrzweckraum für Schülergruppen, falls die Museumsleitung einer Kooperation zustimmen würde.
• Ein Hausmeister des GmH wäre täglich vor Ort.
• Die Anlage könnte auch durch die drei KiTas im Familienzentrum Wanne-Nord genutzt werden, falls von ihnen gewünscht.
• Es gäbe Synergieeffekte, da anreisende Klassen mit ihren Lehrkräften auch gleichzeitig das Heimatmuseum und nun auch den neuen Standort des historischen Klassenzimmers besser zur Kenntnis nehmen könnten, indem Sie die „Herzkammer“ besuchen
• Der Stadtteil erfährt eine Aufwertung.

Erste Überlegungen, Besichtigungen und Planungen sind in den politischen Gremien und unterschiedlichen Fachbereichen der Stadt angelaufen. Wir hoffen für die Schulung und Bildung unserer Herner Kinder in Sachen Verkehrs- und Mobilitätserziehung, dass die sich die Verwaltungs- und politischen Entscheidungen in naher Zukunft möglich sind.

Mit beherzten, sachlichen Planungen und Entscheidungen können sicherlich Mittel und Wege gefunden werden, unsere Kinder für die Zukunft zu stärken, damit sie vorausschauend Gefahren im Straßenverkehr erkennen und sich entsprechend verhalten.
Beide Fotos: Björn Koch
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